20. Ausgabe | Kapitalmarktausblick 2. Quartal 2026: Börsen im Spannungsfeld des Iran-Konflikts
Wien, 2. April 2026
Die internationalen Kapitalmärkte stehen derzeit im Bann einer neuerlichen geopolitischen Eskalation im Nahen Osten. Der anhaltende Konflikt rund um den Iran sorgt für erhebliche Verwerfungen an den Energiemärkten, steigende Ölpreise und zunehmende Unsicherheit entlang globaler Lieferketten. Die Folge: erhöhte Volatilität und eine wachsende Nervosität unter Anleger:innen.
Gleichzeitig zeigt sich die Weltwirtschaft bislang bemerkenswert robust. Trotz des Energiepreisschocks bleiben viele fundamentale Faktoren intakt, was die Grundlage für eine mögliche Stabilisierung der Märkte bildet. Entscheidend wird sein, wann und wie schnell die neuen geopolitischen Realitäten in den Preisen verarbeitet sind.
Für Investor:innen ergibt sich damit ein anspruchsvolles Umfeld: Notenbanken bleiben wachsam und priorisieren die Inflationsbekämpfung, während sich an den Börsen zugleich wieder selektive Investitionschancen eröffnen dürften. Die Aktienmärkte differenzieren stärker zwischen Gewinnern und Verlierern und Anleihen rücken erneut als Stabilitätsanker in den Fokus.
Vor diesem Hintergrund setzt die Schoellerbank Vermögensverwaltung weiterhin auf eine klare strategische Ausrichtung: Diversifikation, Qualität und aktives Management bleiben zentrale Erfolgsfaktoren in einem von Unsicherheit geprägten Marktumfeld.
Über all das sprechen Jakob Frauenschuh, Leiter des Aktienteams der Schoellerbank Vermögensverwaltung, und Pressesprecher Marcus Hirschvogl in der 20. mehr vermögen Podcast-Ausgabe.
Rechtliche Hinweise:
Die vorliegende Marketingmitteilung stellt keine Anlageberatung oder Anlageempfehlung dar. Insbesondere ist sie kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen banktypischen Produkten sowie keine Aufforderung, ein Angebot zum Abschluss einer „Vermögensverwaltung“ zu stellen. Sie dient nur der Erstinformation und kann eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse der Anleger:innen bezogene Beratung nicht ersetzen.